
Ein offenes Ohr für das schulische und außerschulische Umfeld" ist für Monika Isemann, Schulleiterin der Radewig-Grundschule in Herford, wichtig.
Bestandsaufnahme Systemmanagement an deutschen Schulen
"Die Frauen sind schuld" - so lautet eine gängige These, die das vergleichsweise schlechte Abschneiden von Jungen in der Schule erklären soll: Durch den hohen Frauenanteil im Lehrerberuf fehle es nämlich den Jungen für ihren schulischen Erfolg an männlichen Vorbildern, eine Ansicht, die auch Bundesfamilienministerin Kristina Schröder vertritt.
Eine Glosse von Gabriele Frydrych
Nordrhein-Westfalen startet einen Modellversuch "Wirtschaft an Realschulen"
Das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus informiert ausführlich über die wichtigsten Fragen zur Mittelschule.
Die Abordnung eines Lüneburger Schulleiters nach Querelen an einem Gymnasium war rechtens.
Nach der für das Jahr 2006 geltenden Fassung der RaPO mussten die Gründe für den Rücktritt von einer bereits angetretenen Prüfung dem Prüfungsamt unverzüglich schriftlich angezeigt und glaubhaft gemacht werden; bei krankheitsbedingter Prüfungsunfähigkeit war ein ärztliches Zeugnis vorzulegen, das auf einer Untersuchung beruhen musste, die grundsätzlich am Tag der versäumten Prüfung erfolgt war.
Die Gewaltbereitschaft unter Kindern und Jugendlichen an deutschen Schulen ist groß. Gewalttätige Auseinandersetzungen, bewaffnete Schüler oder Mobbing gehören vielerorts zum traurigen Schulalltag. Mit einer Neuerscheinung auf dem Buchmarkt wollen die Herausgeber und Autoren Hartmut Balser, Walter Hölzer und Carlo Schulz gegen ein weit verbreitetes Phänomen vorgehen.
Als die Kultusministerkonferenz im Juni 2002 Bildungsstandards für die meisten Fächer verabschiedete, wurden gleichzeitig auch fachliche und überfachliche Kompetenzen definiert, die Schülerinnen und Schüler bis zu einem bestimmten Abschluss erreichen sollten. Darauf folgten in den meisten Bundesländern kompetenzorientierte Kernlernpläne, die vermutlich viele Lehrkräfte ebenso ratlos dreinschauen ließen, wie manch andere „Kopfgeburten“ der KMK oder der Schul- und Bildungsministerien. Denn wie man nun fortan „kompetenzorientiert“ unterrichten sollte, darüber schwiegen sich die meisten ministeriellen Verlautbarungen aus.
Die bundesweite Expertenstudie "Schulen im Gespräch", durchgeführt von der Berliner Kommunikationsagentur plattform-p, Prof. Dr. Angela Ittel (Arbeitsbereich Pädagogische Psychologie, Institut für Erziehungswissenschaft der TU Berlin) und Lehrer-online, untersucht die Erfahrungen und Herausforderungen von Schulleiterinnen und Schulleitern im Bereich schulischer Öffentlichkeitsarbeit.
Mittelschule, Sekundarschule, Regelschule, Oberschule, Werkrealschule, Realschule, Realschule plus, Stadtteilschule, Gymnasium, Gesamtschule: In den sechzehn Bundesländern haben die Schulformen, die auf die Grundschule folgen, viele verschiedene Namen. Immer seltener aber taucht der Begriff Hauptschule auf. Wird das deutsche Schulsystem also nach und nach zweigliedrig?
Diese Frage stellen sich immer mehr Schulleiterinnen und Schulleiter. Mehr denn je müssen sich Schulen an Angeboten, Strukturen und nicht zuletzt an den Ergebnissen ihrer Arbeit – intern wie extern – messen lassen. Wettbewerbsdruck ist längst mehr als eine gefühlte Qualität, der sich die Schulen durch demografische wie auch schulpolitische Veränderungen ausgesetzt sehen.
DBU fördert Sanierung mit 125.000 Euro - Konzept auf ähnliche Bauten übertragbar

Bausteine zur Schulentwicklung
Handlungshilfen für Kommunikation, Verwaltung und Organisation im Schulbüro
Lernent-wicklungshefte für die Klassen 5/6 der Erprobungsstufe: erstes kompaktes und effizientes Angebot speziell für NRW